... ist vorbei. So schnell geht das. Gestern Abend sind wir wohlbehalten in Deutschland angekommen. Dass das nicht selbstverständlich ist, konnten wir sehen, als es auf der Autobahn zwei Wagen vor uns einen lauten Knall gab. Gleichzeitig stieg eine große Staubwolke auf. Einem LKW war direkt vor uns ein Reifen geplatzt. Doch Gott sei Dank ist nichts schlimmeres passiert!
Auch durch den ganzen Einsatz durften wir sehen, wie Gott bei uns war. Im Vorfeld hatten wir große Sorgen. Durch die späte Ferienzeit in NRW in diesem Jahr hatten wir gleich mehrere Probleme. Die Anmeldungen für Teamler waren sehr schwach dieses Jahr. Dazu kam, dass die Urlaubssaison in Ungarn früher zu Ende ging. Würden wir Übersetzer(innen) finden, die uns bei unseren Einsätzen unterstützen können? Denn die meisten arbeiten als Lehrerinnen und müssen schon eine Woche vor Schulbeginn wieder in der Schule sein. Wenn die Saison zu Ende geht, werden dann noch Urlauber am Strand sein? Und ganz besonders: Wenn wir so spät im Jahr sind, wie wird dann das Wetter werden? Was machen wir mit dem Team, wenn wir aufgrund von Regen keine Einsätze machen können?
ABER:
Wir hatten zwar nur ein kleines, aber gutes Team. Zwischendurch wurde unser Team noch von zwei weiteren Besuchern verstärkt. Unsere Übersetzerinnen konnten sich genau so aufteilen, dass jederzeit mindestens eine Übersetzerin dabei sein konnte. (Danke für euren treuen Dienst! Ohne euch wären wir aufgeschmissen gewesen!) In der letzten Woche, als weniger Besucher am Balaton waren, konnten wir zwei Kinderprogramme in einem Zigeunerdorf machen. Die sind immer da. Und letztendlich: Gott hat uns absolut geniales Wetter gegeben. Wir hatten nur drei kurze Stürme und die waren sehr erholsam. Denn bei bis zu 40°C im Schatten konnten wir sicher sein, dass diejenigen Urlauber, die am Balaton waren, sicher am Strand zu finden wären.
Gott sei Dank für diese Zeit!
Kurzes Hallo
Vor 14 Stunden
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