Montag, 29. September 2008

Watchtower

Übrigens werde ich mich wohl immer wieder mit Zeugen Jehovas auseinander setzen müssen. Von manchen Ecken aus meiner Siedlung (Siedlungsname ist "Farragut") kann ich das Hauptzentrum der Zeugen Jehovas sehen.

Visitation

Gestern war ich zum ersten Mal auf "Visitation". Das bedeutet, dass wir die Kinder besuchen, die zu unserer Kinderstunde kommen. Gestern hatten wir nicht viel Zeit, aber hier habt ihr schon einmal einen Überblick, wie die Gegend aussieht: (Ihr könnt das Bild auch drehen.)

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Insgesamt sind das 10 Wohnblocks, die ich zu besuchen habe.
Ab Dienstag werden wir jeden Tag Kinderprogramme machen. Freitags in "meiner" Wohnsiedlung. Da freue ich mich schon jetzt drauf!

Sunday School

Der Samstag lässt sich am besten in drei Teile einteilen. Nach einer gemeinsamen Andachts- und Gebetszeit ging jeder in seine zugeteilte Gruppe. Ich bin für die ersten vier Wochen der "Promotion" zugeteilt. Promotion bedeutet, dass jedes Kind etwas besonderes geschenkt bekommt. Diese Woche bekam jeder ein Stück Pizza.
Unsere Aufgabe in der Promotion ist daher, die Pizzastücke abzuzählen. Die Kinder werden mit Bussen abgeholt und wieder nach Hause gebracht. Daher bekommt jeder Bus eine bestimmte Anzahl Pizzastücke. Wenn die Kinder zu Hause abgeliefert werden, bekommen sie ihr Pizzastück. Somit ist es meine Aufgabe mit einigen Anderen, alles genau zuzuordnen. Das ist relativ relaxt. Denn bei Pizza ist das einfach. Es gibt aber auch manche Woche, in der es unterschiedliche Dinge für Jungs und Mädchen, für Schüler und Vorschüler gibt. Das ist dann mehr arbeit.
Während des ersten Kinderprogramms war ich also mit zählen beschäftigt.
Um 12:00 Uhr traf ich mich dann mit meinem Buscaptain Teresa. Sie hat auf ihrer Route 2 Busse. Auf einem fuhr sie mit, auf dem anderen ich mit zwei Frauen. Das gute war, dass die beiden Frauen die Route schon von den letzten Jahren kannten. Somit brauchte ich organisatorisch wenig zu machen. Das wissen die beiden besser als ich. Was mir allerdings auf dem Hinweg nicht gelungen ist, ist die Kinder ruhig zu halten. Erst als wir ankamen und ein Machtwort von Teresa kam, haben sie gehört. Auf dem Rückweg wurde es dann besser. Auch weil ich dann mehr Kontrolle übernommen habe. "The whistle means quiet!" Das ist eine der Grundregeln in den Kinderprogrammen. Nachdem ich also die Trillerpfeife benutzt habe, waren alle Kinder still. Das hängt aber auch damit zusammen, dass es noch zwei weitere Regeln gab. 1. die bravsten Kinder bekommen eine Süßigkeit. 2. Wer sich nicht benimmt, bekommt einen Strich auf die Hand. Wenn er einen zweiten Strich bekommt, also ein "X", bekommt keine Pizza. So war die Rückfahrt also recht angenehm. Zwischen den Busfahrten war ich dann wieder am Pizza zählen.
Während des dritten Kinderprogrammblocks war ich dann wieder am Pizza zählen. Also wieder eine recht stressfreie Angelegenheit. Alles in allem also ein Tag, der ganz erträglich war. Ich muss jetzt halt lernen, wie ich von Anfang an die Kinder im Bus in den Griff bekomme. Alles andere ist kein Problem, weil jede Aufgabe hier im Werk super durchorganisiert ist.
Bilder werde ich erst nächste Woche machen. Ich wollte in der ersten Woche erst sehen, wie alles läuft und ob ich überhaupt die Zeit habe, Bilder zu machen.

Samstag, 27. September 2008

Meine Verantwortung wächst

Das, was ich befürchtet habe, ist eingetroffen. Zumindest so ungefähr.
Samstags haben wir hier in unseren Gebäuden sechs Kinderstunden. Das
bedeutet immer zwei parallel, mit jeweils ungefähr 1000 Kindern. Damit
die ganzen Kinder kommen können, werden diese gelben Schulbusse
eingesetzt, die wir aus den amerikanischen Filmen kennen. Für einen
dieser Busse werde ich jetzt jede Woche verantwortlich sein. Das bedeutet:
1. Ich werde dem Busfahrer den Weg zeigen
2. Ich werde eine Liste haben, auf der die Kinder mit Adressen
draufstehen, die wir abholen
3. Jedes Kind das einsteigt bekommt die Busnummer auf die Hand
geschrieben und wird auf der Liste abgehakt. Neue Kinder werden ergänzt.
4. Wenn alle Kinder aufgeladen sind, werden sie gezählt.
5. Im Bus muss ich für Ordnung sorgen, gleichzeitig aber auch die Kinder
aufheizen für das Kinderprogramm
6. Kinder ihren Gruppen zusortieren (Schule und Vorschule)
7. Vorschulkinder zählen.
8. Während des Programms bin ich für noch andere Bereiche zuständig
9. ALLE Kinder wieder einsammeln, durchzählen und abliefern.

Ich hoffe, dass das alles so klappen wird. Bis jetzt bin ich mir da noch
nicht so sicher. Im Moment befürchte ich eher, dass mir die kinder auf
dem Kopf herumtanzen werden. Hier sind immer Rabauken dabei und die
Verhältnisse, aus denen sie kommen, machen es auch nicht leichter. Aber
erst mal abwarten... Am Sonntag kann ich dann mehr berichten.

Mittwoch, 24. September 2008

Freude, oder Trauer?


Wie einige von Euch mitbekommen haben, habe ich kurz vor meinem Abflug mein Auto zu verkaufen. Letzte Woche hat mir mein Bruder ein Email geschrieben, dass es tatsächlich verkauft ist. Für 1.200 €.
Einerseits trauere ich dem Auto nach. Denn es war sehr angenehm zu fahren. Selbst für längere Strecken. Andererseits musste es erst einmal fahren. Das war das Problem. Ich konnte mich nicht darauf verlassen.
Jetzt bin ich erst einmal ohne Auto. Aber hier brauche ich es auch nicht ;-) Und wie es dann weiter geht, wenn ich wieder zurück bin, muss ich dann sehen.
Übrigens, so wie es im Moment aussieht, werde ich hier nicht Auto fahren müssen. Die Leiter versuchen überwiegend nur vollzeitliche Mitarbeiter fahren zu lassen, und wenn nicht, dann erst einmal die Einheimischen. Das ist mir auch recht so. Ich hätte zwar kein Problem damit, in New York zu fahren, aber ich lege auch keinen all zu großen Wert darauf. Zudem habe ich jetzt auch keinen internationalen Führerschein dabei. Meiner ist im Februar abgelaufen und nur für hier einen neuen zu beantragen, fand ich nicht notwendig. Scheint ja bis jetzt auch zu stimmen.

Ein spannender Tag

Heute wurden wir in unsere Gruppen zugeteilt und wir konnten schon mal anschauen, in welcher Gegend wir sein werden. Mich hat es ganz in den Westen von Brooklyn verschlagen. Ihr könnt das unten auf der Karte sehen. Punkt A ist unsere Unterkunft, Punkt B ist die Gegend, in der ich hauptsächlich arbeiten werde. Dort werden wir mit einem Team Kinderstunden zwischen den Wohnblöcken halten und an einem anderen Tag die Kinder zu Hause besuchen. Ausführlichere Aufgabenbeschreibeung kommt noch im Laufe der Zeit. Aber jetzt könnt Ihr Euch schon einmal die Örtlichkeiten vorstellen.
Ihr könnt natürlich auch näher ranzoomen, dann seht ihr die gegend noch genauer oder Ihr zoomt raus, dann habt Ihr einen Überblick, in welchem Teil von New York ich mich hauptsächlich befinde.
Übrigens, andere Teams sind über die ganze Stadt verteilt.


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Sonntag, 21. September 2008

die schönen Seiten

Natürlich ist nicht alles schlecht. Deshalb hier mal einige Bilder der schönen Seiten von Manhattan:

Ground Zero:










ein paar Wolkenkratzer:










Die U-Bahn:










Freiheitsstatue:










New York:










un ein paar weitere Wolkenkratzer:

Thema Sicherheit


Was kann man von so einer Stadt schon erwarten? Jede Nacht hört man die Polizeisirene. 80% der Menschen in der Umgebung tragen eine Waffe. Kulturen treffen aufeinander, Hautfarben vermischen sich, oder auch nicht. Autoalarmanlagen heulen immer wieder, weil Autos mit lautem Auspuff oder zu lauter Musik durch die Straßen fahren und die Alarmanlagen auslösen.
Da sind natürlich besondere Richtlinien erforderlich. Wir dürfen derzeit das Haus nur mit mindestens vier Personen verlassen. Wenn möglich nicht zu dich an den Häusern entlang gehen, da sich in einem Eingang jemand verstecken könnte, der einen kascht. Wenn dich jemand anspricht, am besten ignorieren. Am besten immer schon zwei Häuserblocks nach vorne schauen um zu sehen, was dort passiert. Überhaupt muss man sehr vorsichtig und umsichtig sein, was gerade in der Umgebung ab geht. Es kann in einem Moment ruhig sein, in der nächsten Sekunde ist der Terror da.
Bis jetzt habe ich (haben wir Interns) noch nichts dergleichen erlebt. Aber das ist nur eine Frage der Zeit. Besonders Nachts muss man natürlich vorsichtig sein. Eine Nachbarstraße ist für uns derzeit verboten, da ein Mann in dieser Straße schon gedroht hat, Weise zu erschießen. Ein Menschenleben ist hier gar nichts wert.
Es bleibt also spannend und ganz besonders sind wir hier auf Gottes Hilfe und Bewahrung angewiesen. Er hat alles in seiner Hand, und wenn er etwas zulässt, dann weiß Er warum.

das Team



Es ist schon funny. Somehow kommt man sprachlich völlig durcheinander. In unserem Team sind wir knapp 60 Interns (Begriffserklärung kam schon). Davon sind ungefähr 1/3 Deutsche. Aber wir versuchen uns (zumindest bei den Jungs) doch an English zu halten. Das führt schon mal dazu, dass man zu sechst in New York unterwegs ist, fünf Deutsche und ein Schweizer, and you only communicate in englisch.
Aber das Team scheint schon gut zu sein. Bis jetzt haben wir schon viel Spass zusammen.
Sogar in unserem Zimmer komen wir Jungs gut miteinander klar. Obwohl wir mit 20 Jungs zusammen in einem Zimmer schlafen und es daher recht Eng zugeht.

the first days

Jetzt bin ich schon fast eine Woche hier und habe noch keinen richtigen Eintrag zu Stande gebracht. Deshalb möchte ich jetzt mal einen kleinen Überblick verschaffen. Erst chronologisch, dann thematisch.
Freitag:
Ankunft. Nach einem langweiligen Flug (ich hatte dieses Mal ausnahmsweise einen Fensterplatz, aber nur Wolken von Rom bis New York und langweilige Filme noch dazu) kam ich dann Abends am John F Kennedy Flughafen an. Als ich aus dem Gepäckbandraum herauskam stand auch schon Rollie Facette mit einem Schild von Metro Ministries bereit. Er ist fünf Minuten vorher angekommen. Perfektes timing. Nachdem wir noch eine Engländerin abgeholt hatten (ebenso perfektes timing) fuhren wir dann nach Brooklyn in unsere Unterkunft. Natürlich lief an dem Tag nicht mehr viel. Mir wurde noch gezeigt, wo ich etwas zu Essen, die Toiletten, Duschen und mein Bett finde. Zum Thema Bett, ich schlafe hier jetzt mit 19 weiteren Jungs zusammen in einem dafür recht kleinen Zimmer.
Samstag:
Na klar, was soll an einem Samstag schon sein? Arbeitstag. Die vorhergehenden Jahre haben die "Interns" (Das ist die Bezeichnung für die, die für ein Semester mitarbeiten) in einem anderen Gebäude gewohnt. Dem sogenannten "Bushwick Building". Der Name kommt von der Straße, in der sich das Gebäude befindet. Vor einigen Jahren konnte Metro Ministries noch ein weiteres Gebäude erwerben. Besser gesagt einen ganzen Block. Ein früheres jüdisches Altenheim und Krankenhaus. In diesem sind noch SEHR viele Renovierungsarbeiten nötig. Dennoch sind wir schon einmal als Interns dort eingezogen. Die Konsequenz daraus ist jedoch, dass einige Dinge von dem Bushwick Building in das neue "Zentrum" verfrachtet werden mussten. Das war also unsere Hauptaufgabe am Samstag. Zusätzlich natürlich gab es noch Vorstellungs- und Kennenlernrunden und Zeit zum Koffer auspacke und sich einrichten.
Sonntag:
Nach einem Gottesdienst am Morgen war frei. Ich muss zugeben, der Godi war nicht so mein Fall. Besonders, da dieser Gottesdienst etwas anders ablief als üblich. Es gab keine Predigt, sondern nur ein paar Zeugnisse (was ich nicht schlecht fand) und sehr viel Musik mit Anbetungsliedern. Das alles natürlich im Brooklyn-Ghetto-Style. Also charismatisch und
etwas ausgeflippt. Aber es muss ja nicht mir gefallen, sondern denen, die hier wohnen. Sonst war der Empfang herzlich. Den Nachmittag, natürlich, was soll man machen? NEW YORK, WIR KOMMEN!!! Mit vier Leuten haben wir unsere erste Tour durch Manhattan gestartet. Begonnen haben wir in der Nähe der Brooklyn Bridge, sind entlang des
Ground Zero, wo bis vor 7 Jahren und zwei Tagen noch die berühmten Zwillingstürme standen, bis zur Südspitze von Manhattan gewandert. Dort ist der sogenannte Battery Park, von dem aus man die Freiheitsstatue sehen kann. Nach der Wallstreet und einem Mittagessen in Chinatown sind wir dann mit der U-Bahn zum Times Square gefahren und haben die Zeit in der Gegend verbracht.
Montag:
Montags ist unser offizieller freier Tag. Deshalb sieht der eigentlich recht ähnlich aus, wie der Sonntag. Nach einem ruhigen Morgen natürlich wieder "Ab nach Manhattan!". Dieses Mal war der Central Park und wieder der Times Square dran. Zum Tagesabschluss dann die herrliche Aussicht vom höchsten Gebäude der USA genießen. Dem Empire State Building.
Dienstag:
Jetzt geht es richtig los. Unser Seminar beginnt. Zu Beginn führen die Teamleiter eine Standard-Kinderstunde vor. Absolut perfekt. Das ist der erste Einblick auf das, was auf uns zukommen wird. Ein voll durchgeplantes Kinderprogramm. Bei Einigen kommt schon der erste Horror auf vor dem, was uns in den nächsten Tagen blüht.
Mittwoch:
Unterricht, Unterricht, Unterricht. Frühstück ist jetzt um 7:30, Mittagessen und Abendessen irgendwann zwischendrin. Der Unterricht ist sehr gut. Besonders auffallend für mich ist, dass die Rollenverteilung im Kinderprogramm völlig anders aussieht, als bei uns. Doch dazu später mehr. Allerdings ist es auch anstrengend, die ganze Zeit auf Englisch zu
zu hören.
Abschluss des Tages ist, dass wir an dem Jugendabend teilnehmen. Mit ungefähr 300 Jugendlichen wird eine ungefähr 45 Minuten dauernde Worshipzeit abgehalten mit einer anschließenden sehr herausfordernden Predigt für die Jugendlichen. Ich schaffe es gerade noch rechtzeitig zur Bettruhe unter meinen Decken zu verschwinden.
Donnerstag:
Der Tag beginnt genau so, wie der Mittwoch. Nur eine halbe Stunde früher. Den ganzen Tag über wird uns erklärt, wie die Kinderprogramme ablaufen, worauf man achten und aufpassen muss, welche Gefahren bestehen und wie wir sie umgehen können. Auch wie man die einzelnen Programmteile vorbereiten muss lernen wir und proben jeden Teil mehrfach.
Abends kommt dann ein erster Höhepunkt. In der Gemeinde findet das erste offizielle Treffen von Interns und Staff (Vollzeitliche Mitarbeiter) statt. Mit einem gemeinsamen Abendessen lernen wir uns etwas kennen. Im Anschluss daran kommt eine sehr herausfordernde Predigt von Bill Wilson. Thema ist "Body Building for Dummies".
Freitag:
Dieses Thema zieht sich noch den ganzen Tag fort. Schwerpunkt ist 1Kor 12,12-27, der Leib der Gemeinde. Gastredner für den Vormittag und den Nachmittag ist R.T. Kendall. 25 Jahre lang Pastor der Westminster Chapel in London. Den Abschluss am Abend macht Bill Wilson selbst zum Thema Geistesgaben als Teil der Zusammenarbeit in der Gemeinde. Sehr
herausfordern. Daraus werde ich bei Gelegenheit auch mal einige Dinge zitieren.
Samstag:
Überraschenderweise haben wir frei bekommen. Eigentlich hatte ich vor, diesen Tag einige Dinge am PC zu machen. Aber irgendwie kam es dann doch anders ;-) Einige unserer Interns waren schon am Morgen nach Manhattan aufgebrochen. Einige erst später. Als dann eine Gruppe spontan mit der Fähre nach Staten Island fahren wollte, konnte ich nicht widerstehen. Von der Fähre (kostenlos) aus hat man einen vortrefflichen Blick auf die
Freiheitsstatue. Da bin ich dann doch mitgefahren. Sonst hätte ich euch früher geschrieben. Aber jetzt habt Ihr einen kleinen Überblick über die letzten oder ersten Tage.

Sonntag, 14. September 2008

die kaputte Stadt

Wie schon angekündigt, hier ein paar Bilder vom Hinflug und von Rom. Naja, den Petersplatz haben die "merkwürdigerweise" gut gepflegt. Aber die anderen Bauwerke sind doch recht verfallen ;-)
Die Flüge waren eigentlich langweilig. Fast die ganze Strecke war es bewölkt. Das Problem war deshalb dass die Sonne so reflektiert und geblendet hat, dass man die Fensterläden fast die ganze Zeit geschlossen halten musste.

Samstag, 13. September 2008

Angekommen!!!

So, Freunde,
hier die wichtige Info. Ich bin gut angekommen, es hat alles gut geklappt, ich wurde genau pünktlich abgeholt.
Wir sind jetzt ungefähr 50 Leute. Davon 16 Deutsche !!! Das kann eine sehr interessante Zeit werden.
Mehr werde ich späte schreiben. Und dann auch paar Bilder von Rom.
Leider hatte ich nicht viel Zeit da. Aber ich konnte doch noch zum Petersplatz und zum Kolosseum fahren. Auch wenn es schon dunkel war, war es doch interessant.
Aber irgendwie ist Rom komisch. Überall sind alte, verfallene Gebäude, und die lassen die einfach so da stehen. Wenn die doch z.B. das Kolloseum mal wieder aufbauen würden... ;-)

Donnerstag, 11. September 2008

Zwischenstopp

Der erste Teil der Strecke ist geschafft. Ich bin vor ungefaehr 20 min. in Rom angekommen. Morgen Mittag geht es dann weiter nach NY.
So, jetzt gehe ich mir noch ein bisschen die Stadt anschauen.
Bis hoffentlich bald wieder.

Mittwoch, 10. September 2008

NY ich komme

So, jetzt ist es soweit. Morgen Mittag werde ich in Frankfurt in den Flieger steigen und bis Rom fliegen. Da bin ich dann für eine Nacht und Freitag geht es weiter.
Ich hoffe, ich kann mich bald wieder melden, weiß aber noch nicht so genau, wie dass dann in Brooklyn mit dem Internet funktioniert.
Bis Bald!

Mittwoch, 3. September 2008

Mein neuer Rundbrief ist fertig!

So, mein letzter Rundbrief vor dem Abflug in die USA ist fertig geworden. Wer ihn gerne zugeschickt bekommen möchte, kann sich gerne bei mir melden. Ich verschicke den immer per Post und per Email. Ihr könnt Euch also aussuchen, wie Ihr ihn bekommen möchtet.

Neue Bilder

So, ich habe jetzt mal einige Fotos aus unserem Einsatzsommer hochgeladen. Wer möchte, kann sich die Diashows der Einsätze gerne rechts bei den Links anschauen. :-D klingt doch doof. "Rechts" bei den "Links" :-D
Aber schaut auf der Seite, auf der mein Kopf zu finden ist, bei den Weiterleitungen!